West-Alliierte in Berlin

Freunde und Helfer - Die drei Westalliierten.
Freunde und Helfer - Die drei Westalliierten.
Ein kleines, aber feines privates Museum in Westend – nahe am Olympiastadion. 25 Jahre ist es nun her, dass die Alliierten aus Berlin abgezogen wurden. Fast 50 Jahre Präsenz in Berlin, aus Alliierten wurden Freunde und aus manchen Freunden wurden Familienmitglieder.

Im Zeitraum 1945 bis 1994 waren fast 250.000 Zivilbeschäftigte in allen Bereichen – bei den Alliierten - beschäftigt, damit zählten die Alliierten zu dem größten Arbeitgeber in der Stadt. West-Berlin war mit etwa 481 km² halb so groß wie das heutige Berlin. Wobei West-Berlin in drei Sektoren unterteilt und je einem West-Alliierten unterstellt war. Den Bürgerinnen und Bürgern wurde 1952 das Betreten des Umlands (SBZ/DDR) untersagt, die Stadtgrenzen wurden mit Stacheldrahtzäunen abgesperrt. Der Wechsel zwischen den Westsektoren und dem Sowjetsektor war jedoch weitgehend ungehindert möglich, bis zur Teilung der Stadt in West- und Ost-Berlin. Vor dem Hintergrund der Geschichte und der Freundschaft, die uns in Berlin mit den Amerikanern, Briten und Franzosen verbunden hat, sieht es der tragende Verein des Museums als seine Pflicht an, diesen Teil der Geschichte für die Nachwelt zu erhalten und stetig auszubauen. Bei einer privaten Führung durch das Museum werden uns verschiedene Exponate vorgestellt und spannende Hintergründe erläutert. Melden Sie sich gern bis zum 23. Oktober in der Kreisgeschäftsstelle an. Weitere Informationen finden Sie unter Termine.

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